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"Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst." -- Albert Schweitzer

Eine Pflichtlektüre zum Nachdenken

Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen. Es wird auch unterstellt, praktisch alle Moslems wären rückständig, intolerant und zu gewaltsamen Aktionen bereit. Dazu würden sie keinen Humor haben und keine Satire verstehen. Das ist eine pauschale Verurteilung aller Moslems, die nicht haltbar ist. Denn, es gibt 1,6 Milliarden Menschen, die Moslems sind. Wenn sie wirklich so böse wären, wie die Islamhasser es behaupten, dann gebe es das christliche Abendland gar nicht mehr, wären wir schon längst überrannt worden. Es ist nur eine ganz kleine Minderheit, die extreme Ansichten hat, die aber herangezogen wird, um damit alle Moslems zu stigmatisieren.


Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte "nützliche Idioten", die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als "Bösewichte" und "Feinde", um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, keinen, mit dem man den Betrieb der gigantischen amerikanischen Militärmaschinerie noch rechtfertigen konnte und auch nicht die Weiterführung der NATO. Also musste ein neuer Feind gesucht werden, sogar, wenn man ihn erfinden muss. Das war dann der "internationale islamische Terrorismus", der überall und nirgends ist, aber immer dort auftaucht, wo man ihn gerade benötigt. Das war dann die "Al-Kaida", die Bezeichnung der Datenbank, welche die Namen aller Söldner beinhaltet, die für die westlichen Geheimdienste die Drecksarbeit erledigen.

Die Geschichte zeigt, um Angriffskriege begründen zu können, oder eine Minderheit verfolgen zu können, oder eine autoritäre Diktatur einführen zu können, wird sehr gerne auf den Trick zurückgegriffen, sich selber anzugreifen und es dem designierten "Feind" in die Schuhe zu schieben. Es gibt zahlreiche Beispiel dafür, die schon oft genug aufgezählt wurden. Das geht zurück bis auf die Zeit des römischen Kaisers Nero, der Rom anzünden liess und behauptete, es waren die Christen, damit er sie verfolgen konnte.

Den Verbrechern, die so etwas befehlen, ist jedes Mittel recht und sie gehen über Leichen, auch wenn es Tausende und Millionen sind. Deshalb ist die Aussage, aber so etwas Perfides würden die Staatsführer und Regierungen nie tun, ihre eigene Bevölkerung töten, eine sehr naive Vorstellung. Selbstverständlich bringen sie Menschen um, schicken sie in den Tod, ob fremde oder eigene, das ist ihnen völlig egal. Deshalb, Operationen unter falscher Flagge durch Geheimdienste, um es so aussehen zu lassen, es waren die bösen Terroristen, ist nichts Ungewöhnliches.

Gründe, warum Paris ein False Flag sein könnte:

1. Im Vorfeld gab es gewisse politische Handlungen der französischen Regierung, die den USA und Israel überhaupt nicht passten. Wie zum Beispiel, Frankreich stimmte für die Anerkennung Palästinas als eigenständigen Staat in der UNO zu und das französische Parlament stimmt auch einer Anerkennung zu. Beide, USA und Israel, haben das verurteilt und Netanjahu sagte sogar, das wäre ein gravierender Fehler.

2. Es gibt noch weitere Gründe, warum Frankreich mit Terrorismus jetzt "bestraft" werden musste. Hollande kritisierte die Sanktionen des Westens gegenüber Russland und verlangte die Aufhebung dieser Strafmassnahme. Eine deutliche Abweichung von der Aggression, die Washington gegen Russland fährt. Die Auslieferung der beiden Fregatten an Russland, die bezahlt sind, muss auch verhindert werden.

3. Dann der Ablauf von Attentats selber. Die Angreifer wussten, wann und wo die Redaktion von Charlie Hebdo ihre Konferenz abhalten wird. Sie waren damit alle zusammen in einem Raum und das "ideale" Ziel. So eine Information ist Aussenstehenden nicht zugänglich.

4. Der Zutritt zum von Polizisten geschützten Haus hat eine Angestellte von Charlie Hebdo ermöglicht, indem sie den Zugangscode an der Tür eintippte.

5. Die Attentäter waren vermummt und benahmen sich sehr professionell, als ob sie in der Handhabung von Waffen ausgebildet waren.

6. Es wurden innerhalb kürzester Zeit 10 Menschen erschossen, was noch mehr auf Profikiller hinweist. Der Chefredakteur Stephane Charbonnier hatte zwei Leibwächter, die aber nicht ihren Job machten.

7. Die Karikaturen selber und auch die Technik, diese zu reproduzieren, hat die Attentäter nicht interessiert. Das heisst, der Stein des angeblichen Anstosses, die beleidigenden Zeichnungen über Mohammed, wurden nicht zerstört. Wirkliche Islamisten hätten aber die Abbildungen vernichtet.

8. Eine Zeugin der Erschiessung, die überlebte, sagte bei ihrer Befragung, einer der Attentäter hatte blaue Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu den Personen, die beschuldigt wurden die Tat begangen zu haben, die Kouachi-Brüder.

9. Die Attentäter sprachen perfekt Französisch, sie gingen mit militärischer Präzision vor, ausgerüstet wie Militärs. Sie töteten gezielt anhand einer Namensliste, die sie dabei hatten. Sie entkamen, ohne aufgehalten zu werden, obwohl drei Mal mit der Polizei konfrontiert.

10. Bei der Flucht benutzten sie ein Auto, obwohl bekannt ist, wie verstopft die Strassen von Paris sind. Ein Motorrad wäre die logische Wahl für ein Fluchtfahrzeug gewesen. Was auf der Strasse passierte, sah nach einem medienwirksamen Schauspiel für die Kameras aus. ...

Punkte 11. bis 35. s. alles-schallundrauch.blogspot.co.uk
Veröffentlicht am Samstag, 17. Januar 2015 , von Freeman um 16:00

Baby Frog: Mama, who is smarter- a chicken or a frog? Mama Frog: We are of course!!
Baby Frog: How do you know? Mama Frog: Well, who ever heard of Kentucky Fried Frog?
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Why are frogs so happy? They eat whatever bugs them!

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