Snapshots of some world events of paricular importance         


Alternative Search Engines Respecting Your Privacy
Peekier  - searX - swisscows - Qwant
(See also privacy tools and ibrowserleaks )

“Google is heavily integrated with Washington power, at a personal level and at a business level,” -- Julian Assange
 

UdoUlfkotte
Udo Ulfkotte
Am 11. September erschien das neue Buch von Bestsellerautor Udo Ulfkotte: „Gekaufte Journalisten“. Wir haben das mehr als 300 Seiten umfassende Buch sofort gelesen und sind sicher: Man darf dieses Werk schon heute mit Fug und Recht als eine der brisantesten Neuerscheinungen des Jahres 2014 bezeichnen.

Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Welt der Medien mit anderen Augen sehen. Eine Welt, in der Korruption, Filz und eine gefährliche Kumpanei mit den Eliten aus Wirtschaft, Politik und Geheimdiensten offenbar an der Tagesordnung sind. Udo Ulfkotte weiss, wovon er schreibt. Er hat jahrelang in dieser Welt mitgespielt. Ulfkotte war aktiv dabei, wenn der deutsche Auslandsgeheimdienst BND (Bundesnachrichtendienst) zum Beispiel die FAZ-Redaktion mit Material versorgte. Und Ulfkotte gibt offen zu: „Auch ich wurde geschmiert“. Heute schämt er sich dafür. Und er ist angeekelt von der dreisten Scheinheiligkeit, mit der sich viele Journalisten moralisch auf das hohe Ross setzen, während sie keine Hemmungen haben, sich kaufen zu lassen.

Rund 17 Jahre arbeitete Ulfkotte bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) – einer der renommiertesten Zeitungen in Deutschland. Er sei für viele seiner Berichte geschmiert worden, gibt der Bestsellerautor offen zu. Und zwar abgesegnet von seinen Vorgesetzten. Es habe auch viele Gefälligkeitsberichte gegeben. „Und die Menschen da draussen bezahlen für so etwas auch noch Geld“. So offen hat bisher kein Journalist aufgeschrieben, wie korrupt unsere Leitmedien sind.

In diesem brisanten Sachbuch, das innerhalb von nur einem Tag bei Amazon zum Bestseller aufstieg, erfährt der Leser ganz konkret, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken. Das alles intensiv recherchiert, mit eigenen Erfahrungen ergänzt und mit Hunderten von Belegen untermauert. Der Autor spricht Klartext, nennt Namen.
 
Geheimdienst sass im Besucherraum

Ulfkotte berichtet unter anderem von BND-Mitarbeitern, die im Besucherraum der FAZ in Frankfurt Berichte verfassten, die danach als redaktionelle Beiträge erschienen. Oder über die einflussreichen pro-amerikanischen Seilschaften, in denen viele der prominentesten deutschen Journalisten vertreten sind und unglaubliche Privilegien geniessen. Er schildert, wie sogar Berichte in angeblich seriösen Medien mit viel Geld, teuren Geschenken (zum Beispiel Rolex-Uhren oder Goldmünzen) und Luxus-Reisen gekauft werden. Und er nennt die Propagandafront in den Redaktionen offen beim Namen.

Das alles klingt ungeheuerlich, fast schon unglaublich. Der Leser ist geneigt, an Einzelfälle zu glauben. Handelt es sich um Einzelfälle? Wir stellten Udo Ulfkotte diese Frage. Seine entwaffnende Antwort: „Oh nein, das sind keine Einzelfälle. Ich beschreibe ein System. Und ich nenne in vielen renommierten Medien die Namen jener Mitarbeiter, die sich schmieren lassen. Vor allem: Ich belege das auch. Es geht aber nicht nur um klassische Korruption. Die Gleichschaltung der Medien ist fast noch verheerender. Ich beschreibe ganz konkret, wie und über welche Organisationen Geheimdienste Journalisten für ihre Ziele nutzen, wie die öffentliche Meinung aus dem Hintergrund gelenkt wird und Presse- oder Meinungsfreiheit zur  Farce wird. Ein Beispiel: Da gibt es in manchen Redaktionen Zimmer für Mitarbeiter von Geheimdiensten, die im redaktionellen Teil der Zeitungen Berichte veröffentlichen, so als ob die ein Journalist der Zeitung geschrieben hätte. Es hat bislang noch keiner gewagt, darüber zu schreiben. Ich schaue auch keine Nachrichten mehr. Das sind reine Propagandasendungen“.

Ob Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission oder Bilderberger: Überall tauchen die Namen bekannter deutscher Journalisten auf. Wen wundert da noch die skandalöse pro-amerikanische Einseitigkeit vieler westlicher Medien? Die Atlantik-Brücke zum Beispiel wurde im Jahr 1958 als „Gesellschaft ehemaliger Besatzungsfunktionäre im Nachkriegsdeutschland“ gegründet. Heute erscheinen prominente Politiker und Journalisten auf der Mitgliederliste dieser Organisation, die nach Einschätzung von Experten dem US-amerikanischen Geheimdienst CIA nahe steht. „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, ZDF-Star und Top-Verdiener Claus Kleber, Alexander Graf Lambsdorff sowie führende Köpfe aus der Finanzwelt sind dort zu finden. Das ist kein Geheimnis, sondern alles nachzulesen auf der offiziellen Homepage des „Vereins“. Bemerkenswert, was Arend Oetker, ein früherer Vereinsvorsitzender sagt: „Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“ Der Verein hat seinen Sitz direkt neben der Privatwohnung  von Angela Merkel.

Zwei Drittel aller Journalisten sind korrupt

Udo Ulfkotte hält zwei von drei Journalisten für bestechlich. Er setzt diese Behauptung nicht einfach nur in die Welt, sondern belegt sie überzeugend. Er nennt Namen aus den öffentlich-rechtlichen Medien, er schaut in die Redaktionsstuben seines ehemaligen Arbeitgebers FAZ. Er nimmt die „Bild“ unter Chefredakteur Dieckmann ins Visier, die mehr als nur Millionen Leser im täglichen Boulevard mit Nachrichten versorgt. Und er beleuchtet die sagenumwobene Bilderberger-Konferenz, also jene Vereinigung, in der sich Macht und Berichterstatter treffen. Grosse Namen wie die nimmersatten Sabine Christiansen und Ulrich Wickert kommen auf den Prüfstand. ...

Source www.expresszeitung.ch

Baby Frog: Mama, who is smarter- a chicken or a frog? Mama Frog: We are of course!!
Baby Frog: How do you know? Mama Frog: Well, who ever heard of Kentucky Fried Frog?
- - -
Why are frogs so happy? They eat whatever bugs them!

Articles View Hits
2154810